Episode 77: Asterix erobert Rom und der Passierschein A38
Der dritte Film der Asterix Zeichentrickreihe „Asterix erobert Rom“ aus dem Jahr 1976 basiert im Gegensatz zu seinen Vorgängern nicht auf einem bereits existierenden Comic. Die Story wurde original für den Film geschrieben. Sie bedient sich der Sage des Herakles und der zwölf Aufgaben, die er absolvieren muss. So legt Cäsar unseren Helden zwölf Aufgaben auf, die klären sollen, ob es sich bei den übermenschlich starken Galliern um Götter handelt. Alles mit dem Asterix typischen Humor den man als Kind nur so halb verstanden hat.
Dieser Film ist wieder eine heilige Kuh meiner Kindheit die ich Plor zur Schlachtung vorwerfe. Wobei ich dieses mal recht sicher bin, dass der Film bei Dir, Plor, auf wohlwollende Augen trifft. Oder? Nein? Doch? Der Film doch recht sicher und positiv im kulturhistorischen Kanon verankert. Obwohl, das hat dich ja nie abgehalten einen allgemein geliebten Film zu zerreißen.
Argh! Ich weiß es nicht!
Ok, lass mich kurz überlegen, ob der Film plortauglich ist oder nicht.
– Der Film hat keine japanischen Untertitel – Minuspunkt.
– Es gibt keine zehnminütige Plansequenz, in der gefühlt nichts passiert. Der ist Film für deine Verhältnisse doch recht gradlinig und leicht zu verstehen.
– Es gibt kein Gore, keine prätentiöse Wckelkamera, keine russischen Gedichtrezitationen,
…Ach Gott dem Film fehlt wirklich alles Plortypische… nicht mal richtig absurd… Moment, absurd! Er ist schon streckenweise sehr absurd, und nein, wenn ich so drüber nachdenke, ist er schon was für dich: Er referiert auf griechische Mythologie, kommt aus Frankreich, dem Land der Nouvelle Vague und basiert auf einer quasi-literarischen Vorlage.
So Plor, jetzt sag doch auch mal was. Ist Asterix ein Plorfilm?
Transkript
Um den Zugang für Menschen mit Behinderungen zu erleichtern und um eine Volltextsuche nach Themen zu ermöglichen, haben wir beschlossen unsere Gespräche auch als Transkription zur Verfügung zu stellen.
Allerdings muss man dazu sagen, dass die heutigen Techniken automatisiert Transkriptionen herzustellen, doch immer wieder an ihre Grenzen stoßen und streckenweise unlesbare Texte hervorbringen. Eine händische Korrektur der Texte, ist ein Aufwand, der die Möglichkeiten dieses Podcasts bei weitem übersteigt. Trotz dieser Nachteile, überwiegen für uns die Vorteile einer (wenn auch fehlerhaften) Verschriftlichung.

Sie können das Transkript aktivieren und mitlesen, indem sie oben im Player auf dieses Symbol klicken.
: Podcast: Der mussmansehen Podcast - Filmbesprechungen Episode: Episode 77: Asterix erobert Rom und der Passierschein A38 Publishing Date: 2022-06-23T09:02:10+02:00 Podcast URL: https://podcast.mussmansehen.de Episode URL: https://podcast.mussmansehen.de/2022/06/23/episode-77-asterix-erobert-rom-und-der-passierschein-a38/
Johannes Franke: Also nicht nur, dass wir unsere heutigen Behörden damit kritisieren, es muss wohl tatsächlich zu Römes Zeiten ein echter Verwaltungsapparat gewesen sein, der wirklich problematisch war. Bürokratie hat Rom mit vernichtet. Herzlich willkommen hier wieder zu einer neuen Ausgabe von... Uh, korrekt gegendert, Moment. FilmliebhaberInnen sind... Nein, wir sind... Wir sind Filmliebhaber, wir sind ziemlich männlich. Deutlich cis, hetero. Ja, ja, ja. Enddreißiger Männer, die über Filme reden. Verdammt. Ja. Und ich hoffe, dass ich... Nein, um Gottes Willen. Ich habe keinen Film ausgewählt, der deinen Horizont erweitern wird, sobald du den Film kennst. Und ja, weiß nicht. Auch aus deinem Gesicht ist nicht mehr zu lesen. Ob der jetzt gut war oder nicht. Vielleicht stelle ich einfach den Film mal kurz vor. Ja, leg mal los. Und dann gucken wir mal. Okay. Asterix erobert Rom. Der dritte Film der Asterix-Zeichentrick-Reihe. Basiert, im Gegensatz zu seinen Vorgängern, nicht auf einem bereits existierenden Comic. Die Story wurde original für den Film geschrieben. So bedient er sich der Sage des Herakles und der zwölf Aufgaben, die er absolvieren muss. Cäsar erlegt unseren Helden zwölf Aufgaben auf, die klären sollen, ob es sich bei den übermenschlich starken Galliern um Götter handelt. Alles mit dem Asterix-typischen Humor, den man als Kind nur so halb verstanden hat. Dieser Film ist wieder eine heilige Kuh meiner Kindheit, die ich Plor zur Schlachtung vorwerfe. Wobei ich dieses Mal doch recht sicher bin, dass der Film bei dir, Plor, auf wohlwollende Augen trifft. Oder? Nein, doch. Na, ah! Der Film ist doch recht sicher und positiv im kulturhistorischen Kanon verankert. Obwohl, das hat dich ja auch nie abgehalten, einen allgemein geliebten Film zu zerreißen. Ah, ich weiß es nicht. Okay, lass es mich kurz überlegen, ob der Film plorthauglich ist oder nicht. Der Film hat keine japanischen Untertitel. Minuspunkt, okay. Es gibt keine zehnminütige Plansequenz, in der gefühlt nichts passiert. Auch Minuspunkt. Der Film ist für deine Verhältnisse doch recht geradlinig und leicht zu verstehen. Okay, es gibt keinen Gore, keine prätentiösen Wackelkamera, keine russischen Gedichtrezitationen. Ah, dem Film fehlt wirklich alles Plor-Typische. Nicht mal so richtig absurd. Obwohl, Moment, absurd ist er schon streckenweise. Sogar sehr absurd. Und nein, wenn ich so richtig drüber nachdenke, ist er schon auch was für dich. Er referiert auf griechische Mythologie. Er kommt aus Frankreich, dem Land der Nouvelle Vague und basiert auf einer quasi literarischen Vorlage. Okay, Plor, jetzt sag auch mal was. Ist Asterix ein Plor-Film oder nicht? Wow. Ja, Asterix erobert Rom. Ja, Asterix erobert Rom. Plor, ist das ein Film, den du als Kind rezipiert hast, mochtest und den du immer noch magst, aus Nostalgie gründen? Oder ist es ein Film, wo du sagst, naja, habe ich nichts viel mit zu tun? Yeah! Wuhu! Schön. Ja. Ich muss auch sagen, dass dieser Film von all den Verfilmungen, denen es gibt, einfach mein Liebster ist. Die danach sind streckenweise, es gibt noch, ich glaube die zwei danach sind noch ganz cool und dann finde ich die Realverfilmung kannst du sowieso in die Tonne kloppen. Hast du mal einen Realfilm gesehen davon? Ja, mit, mit, mit, mit Dings, Gerard de Barthieu, den ersten. Da habe ich dann gedacht, nie wieder, gucke ich nie wieder, keine Chance. Aber der wiederum nicht von Albert gemacht wurde, sondern von seinem Bruder. Gezeichnet wurde, ne? Ja. Ah, ich habe ihn ein bisschen später einsortiert. Ah, oh nein. Traurig. Ja. Ja. einem Comic basiert? Das ist eine gute Frage. Ich kann mir vorstellen, dass sie gemerkt haben, dass das Ganze ein Eigenleben entwickelt. Dass die Filme einfach ein eigenes Universum aufmachen irgendwie. Und das tut der Film an sich ja auch. Ja. Weil der Film auch ganz anders endet. Der endet ja damit, dass geschichtsrevisionistisch einfach Cäsar einmal absetzt und so. Der Film hat tatsächlich Potenzial, eigentlich der letzte Asterix-Film zu sein. Was mich so gar nicht stört, weil die Comics vorher so eine Grundlage gelegt haben, dass es mir scheißegal ist, weil ich immer, also ich bin so dran gewöhnt beim Comic-Lesen, also ich habe die verschlungen als Kind. Und mein Stiefvater hatte damals in die Familie quasi mit reingebracht, einen Riesenstapel Asterix-Comics. Und das war so großartig. Ich habe es geliebt. Und die Grundlage ist einfach so felsenfest gewesen dadurch, dass die Filme auch nichts antasten konnten oder irgendwas. Ich war sofort, natürlich ist man sofort drin in der Grundvoraussetzung. Es gibt dieses kleine gallische Dorf und es gibt die Römer drumherum. So. Ja. Und es ist auch tatsächlich, es ist egal, ob das jetzt irgendwie von den Zeiten her durcheinander geworfen ist und ob das von den Völkern her durcheinander geworfen ist, weil das so weit hinterher irgendwo in der Vergangenheit liegt, dass du im Grunde froh bist über jede kleine Anspielung, die du verstehst, wo du dann sagen kannst, guck mal, das habe ich verstanden, wo jeder nochmal kommentieren muss. Übrigens, das heißt auf Latein das und das. Und dann irgendwelche Wanker sich die Latein-Übersetzungen geholt haben von den Comics und dann sagen, ich habe ihn auf Latein gelesen und ich habe alles verstanden, weil ich in den anderen nachgeschaut habe, was es eigentlich heißt. einen Asterix-Comic. Und die haben die Verfilmungen auch in verschiedenen Dialekten nochmal, also nicht alle in allen Dialekten, aber jeder Film wurde, glaube ich, in einen deutschen Dialekt nochmal übersetzt. Und dieser Film im Bayerischen. Oh mein Gott, hast du reingeschaut? Ich habe nicht reingeschaut, nein, aber ich weiß, dass es es als Bayerisch gab und da haben sie auch verschiedene Übersetzungen, die hier anders sind, nochmal gerade gerückt. Wir haben zum Beispiel, also jetzt nur ein Beispiel zu nennen, die haben ja diese Bestie in dieser Höhle, das ist eine der Aufgaben. Und am Ende, also ich finde die U-Bahn großartig, die da auftaucht, was eine ganz großartige, absurde Sache ist, aber am Ende wird die Bestie, die ja die eigentliche Aufgabe ist, gar nicht gezeigt. Und dann tauchen sie in dem Dorf auf, wo sie später dieses Haus das Verrückte macht. Und der Übergang, du weißt in der deutschen Übersetzung überhaupt nicht, was da passiert ist, weil die Bestie ist einfach irgendwie überwunden und die kommen da raus. Und im Original gibt es eine Anspielung darauf, dass Obelix die einfach mal gegessen hat. Und im Französischen sagt er, boah, war lecker. Und im Bayerischen sagt er dann eben auch irgendwie sowas wie, ja war ganz gut und bestellt dann ein verdauungsförderndes Getränk. Sehr schön. Ja. Wollen wir, also dieser Film eignet sich eigentlich dazu, dass man durch die ganzen Aufgaben einmal so ein bisschen durchgeht. Das ist nicht süß. Der einzige süße Moment ist, dass der Häuptling dann auf seinem Schild steht und Cäsar spielt und sich so einen Kranz umlegt und dann kommt Miraculix natürlich und sagt, ah, ihr glaubt doch nicht, dass ihr wirklich Herrscher von Rom werdet. Keine Ahnung. Ja, vielleicht gibt es eine Ost-West-Trennung. Das müsste man mal in eine Unfrage machen. Das könnte sein. Aufgabe Nummer eins ist, darüber hinwegzukommen, dass die Stimme von Obelix Benjamin Blümchen ist. Bei mir ist es andersrum. Ah, okay. Ja, und welchen komischen Akzent Cäsar hat. Es ist, hast du mal Cäsar zugehört? Götter. Ja, die deutsche Version, genau. Ja, Sozialisierung und so. Ich will das auch gar nicht hören auf Französisch. Nein, nein, nein. Also, folgendes. Erster ist ein Wettlauf mit dem Sprinter Merinos aus Marathon. Lame. Ja, es ist relativ lame. Es ist, Asterix trinkt seinen Zaubertrank und ist deswegen schneller. Genau. Das Schöne an dieser Episode ist, dass wir Gaius Pupus kennenlernen. Gaius Pupus ist der beste Charakter aus allen Asterix-Comics. Aber dann muss er doch nicht Gaius Pupus heißen. Mann, nur. Okay. Also was aber was wir an dieser Folge auch haben in dieser ersten Sache, auch wenn sie lame ist an sich, lernen wir die Respektlosigkeit kennen, die Asterix allen Aufgaben gegenüber haben wird. Und Obelix auch. Aber Asterix ist ein ziemlich arrogantes Arsch. Aber wirklich. Und aber das ist das Vergnügen, was sich den ganzen Film durchzieht. Dass die beiden immer sehr respektlose Kommentare geben. Definitiv. Was auch schön ist, dass in dieser Episode auch so ein kleines bisschen angedeutet wird, wie frei der Film mit dem Medium umgeht. Wie die Oberfläche dann wie so ein Spiegel zerbricht und wie sich der Typ in so ein raketenartiges Ding verwandelt und so weiter. Das ist schon schön. Der Film hat wirklich, wirklich schöne Meta-Ebene. Ja. Großartig. Genau. Also solche Sachen kommen dann später, da werden wir bestimmt dazukommen, was für Freiheiten sich dieser Film nimmt, was die Zeichentrickwelt betrifft. Ja. macht es auch Spaß dazu zu gucken. Absolut, genau. Also es ist ja eher der visuelle Effekt, der hier zum Tragen kommt und der auch den Stil festlegt für den Rest des Films. Und da kommt auch der Sperrwurf, der ist auch Teil dieser Aufgabe, glaube ich. Die nächste Aufgabe ist der Sperrwurf. Lame. Naja, also das muss einmal abgearbeitet werden im Grunde. Das ist ein Cameo, ne? Eine andere Figur, Umpapa, die auch eine eigene Serie hat, glaube ich. Ich kenne die Serie nicht. Ich auch nicht. Deswegen war ich jetzt auch nicht ganz sicher. Ich hatte das nur, so ein bisschen kam mir das bekannt vor, aber ich habe, glaube ich, das nie richtig gesehen. Dann kommen wir zu einem, den ich schon wieder ein bisschen großartiger finde. Ja. Der Judokar, der Teutone, Bombastik. So ein bisschen. Ja. Ich finde es sehr schön, weil da das erste Mal klar wird, dass die nicht nur durch Kraft gewinnen werden, sondern eben auch durch Köpfchen und durch irgendwie so kleine Hintertüre, die sie sich öffnen. Ja. Und ich hab ganz lange immer wieder auf dieses Klischee mich draufgesetzt, dass man viel Gegengewicht nutzen kann gegen den Gegner. So. Und ich hab's aber natürlich nie geschafft, weil ich viel zu klein gegen den Gegner. Ich dachte immer, jetzt muss das doch aber gehen. Ich muss bei meinem Onkel ausprobieren, ob das klappt. Und natürlich klappt's nicht. Ja, aber die Botschaft dahinter ist schön. Es ist mehr Technik als Kraft. Ja. Die Dunkelziffer ist sehr hoch. Ja. Dann haben wir die Überfahrt zur Insel der Freude. Wir haben eine Disney-Musical-Sequenz. Fast. Sehr psychodelisch, streckenweise, muss man mal sagen. Ja. Zumindest im Verhältnis zu dem, was man erwartet, was dann passiert. Ich mag ja diese mythologische Referenz. Ja, ja, es nimmt sich nicht ernst. Es ist so albern und so drüber. Also, es gibt so kleine Momente, wo ich denke, oh, nicht falsch abbiegen, Betz, bitte. Nicht falsch abbiegen, bitte. Aber irgendwie geht es immer noch. Das ist so eine kleine Anleihe, ganz kleiner Blick. Ein Hauch von Feminismus. Ein Hauch von Feminismus. Ja, naja. Aber Obelix darf noch solche Sachen sagen wie, und wer bist du, mein Kind? Ja. Es ist schon so ein bisschen so. Und ich habe als Kind gedacht, weil die natürlich dann sagen, wie jetzt Wildschwein, du denkst nur an Wildschweinen essen, wir sind hier Insel der Freude. Und ich denke, als Kind denke ich natürlich, ja, na klar will der essen, was denn sonst? Ja, was macht denn sonst Freude? Was ist, worauf spielt die denn jetzt an? Es ist so süß, die eigene Naivität rückblickend zu betrachten. Und diese Sequenz, finde ich, macht am ehesten noch klar, wie viel Visual Comedy in so einem Comic stecken kann. Das sind alle Prinzipien der Visual Comedy sind da irgendwie drin. Das ist unglaublich. Also Dinge verwandeln sich, Dinge sind größer oder kleiner, als man sie erwartet. Dinge oder Lebewesen machen unerwartete Geräusche oder sind in Tonlagen, die irgendwie nicht stimmen. So ein kleiner Vogel, der so einen Tiefenton macht und solche Sachen. Das ist irgendwie echt cool, weil das so, das alles aus dem Vollen schöpft nochmal, was so Visual Comedy betrifft. Genau. Das hat sich so bei mir eingebrannt. Absolut bei mir auch. Und der Typ heißt doch auch noch Iris. Ein ägyptischer Zauberer, der Leute hypnotisiert und die dann glauben, dass sie eine Katze wären oder ein Vogel und dann auch in der Gegend rumfliegen als Vogel. Das ist sehr süß. Willst du als alter Showman was zum Thema Showhypnose sagen? Oh Gott, müssen wir da, wollen wir diese Abzweigung nehmen? Ich weiß nicht. Na jetzt, wo du es schon vorgeschlagen hast, musst du das wohl machen. Was hältst du denn von Showhypnose? Ja, Showhypnose, das Ding ist, ich wurde vor ein paar Jahren mal, weil ich im Publikum saß, weil ich einen Kollegen angucken wollte, glaube ich, von einem Showhypnotiseur auf die Bühne geholt. Bei mir hat es null funktioniert und ich habe irgendwie versucht mitzuspielen, damit das irgendwie so und ich hatte auch keine schwierige Aufgabe. Ich musste nicht irgendwie jede gerade Zahl auslassen, sonst hätte ich vielleicht, keine Ahnung, das im Eifer des Geschäfts nicht geschafft. Ich kann es dir nicht genau sagen. Ich weiß es einfach nicht, weil es gibt ja diese Möglichkeit. Also Schockhypnose ist etwas, was existiert. Das ist so. Und du kannst auch irgendwie suggestiv irgendwas herstellen, aber ich kann dir nicht genau sagen, was da alles, wo die Grenzen sind. Ja. Das weiß ich nicht genau. zu betreiben. Ja, tja, müsste man sich nochmal jemanden einladen. Ich kenne noch jemanden. Jupp, müssten wir uns mal einladen. Der könnte was dazu erzählen. Nee, aber der hat sich jetzt mit hypnotischer Therapie beschäftigt. Ah, okay. Der ist jetzt quasi unter die Psychologen gegangen. Krass. War voll drin. Wow. Okay. Was ich aber großartig finde, ist wieder die Respektlosigkeit, dass der Asterix da sitzt und sagt, oh, was sind das für Scheinwerfer? Mit den Kuckuckchen kannst du nachts im Bett lesen. Und er besiegt ihn ziemlich schnell. Das ist wie so super umgesetzt. Es ist wirklich schön umgesetzt, ja. Wenn ihr dann als Wildschwein rausgeht. Es ist wirklich schön. Das ist wirklich tatsächlich, wie du sagst, eine der mimetischen Sachen, die einfach wirklich im Kopf einmal eingebrannt sind und die man jederzeit rausholen kann und weiß. Dieses bei Iris und Osiris. Genau. Du bist ein Wildschwein. Also das macht keinen Sinn, oder? Nein, das macht sowieso keinen Sinn. Aber der Film geht ja mit sich selbst als Comic um. Also er sagt ja auch am Ende, wir sind ein Comic, also was soll's. Ja, genau. Wir können sowieso machen, was wir wollen. Mahlzeit. Ja, das ist etwas, wo man einfach drauf einsteigen kann. Asterix und Obelix. Obelix ist sowieso immer am Fressen. Also warum sollte man nicht einfach so eine Aufgabe geben? Das ist so ein bisschen, okay, haken wir das ab. Das ist sehr süß. Was ich ein bisschen zynisch finde, ist, dass er dann auch noch erzählt, hier, damit die Familie im Magen vereint ist, habe ich auch hier noch die Kinder oder so. Das ist so ein bisschen. Ja. Aber dafür ist es natürlich gut gemacht. Also dafür, dass es etwas zum Abhaken ist, ist es schon süß. Und dann kommt die Höhle. Ja, und es ist cool, weil sie komplett mit dem Stil davor brechen und wirklich krasse Bilder haben. Als ob sie irgendwie einen anderen Künstler nochmal engagiert hätten, der sich austoben darf. Es ist toll. Und ich fand es tatsächlich als Kind gruselig. Das ist einer der Sachen, wo ich wirklich als Kind da gedacht habe, okay, muss ich mir jetzt nicht immer wieder angucken? Den Rest des Films schon, aber das könnten wir skippen. Okay, nee, ich glaube, ich war zu abgehärtet. Wahrscheinlich war ich so sechs, sieben Jahre alt. Ich weiß nicht, ob es den in der DDR, in welcher Form es den in der DDR gab. Ich habe keine Ahnung. Naja. So, und dann kommen wir in ein Dorf an, wo er dann ganz kurz in der deutschen Version halt nicht, aber sonst sagen würde, ja, war ganz lecker, die Bestie. Wieder einen Verdauungsschnaps. Und dann geht es zum Herzstück des Films. Es ist so fantastisch. gejagt. Und es trifft, jedes Wort trifft es. Es ist keine Zeile zu viel und kein Bild zu viel. Es ist einfach genau richtig auf dem Punkt. Genau. Und dann die Treppen rauf, Treppen runter und alles. Es ist einfach so auf dem Punkt. Und es macht einfach Spaß. Es macht sehr, sehr viel Spaß, dem zuzugucken. Und wir in die Tür öffnen und der eine schaukelt da mit seiner... Das ist wirklich sehr schön. Die ganze verrückte Bagage von den Mitarbeitern des Hauses, die dann am Ende total verrückt spielen, weil A39 aus dem Rundschreiben, was auch immer. B65. B65. Es ist so eine schöne Erfindung. Ich finde es toll. Es ist ja nicht so weit weg von der Wahrheit. Und man muss dazu sagen, dass es gar nicht mal nur ein Anachronismus ist. Also nicht nur, dass wir unsere heutigen Behörden damit kritisieren. Es muss wohl tatsächlich zu Römes Zeiten ein echter Verwaltungsapparat gewesen sein, der wirklich problematisch war und der dem Ganzen auch so ein bisschen ein Bein gestellt hat und zu Fall gebracht hat am Ende. Bürokratie hat Rom mit vernichtet. Wahnsinn. Wollen wir an dieser Stelle, weil es passt, uns einfach um unsere Top 3 kümmern. Machen wir das mal. Unsere Top 3. Wir haben eine Top 3. Und zwar habe ich gedacht, naja, Top 3 Comic ist Blödsinn, haben wir auch alles schon gehabt und so. Ich wünsche mir eine Top 3 Bürokratie. Bürokratie-Momente in Filmen. Das kann einfach nur eine Szene sein, das kann auch ein ganzer Film sein. Aber irgendwie so schöne Momente mit Bürokratie oder auch schlimme Momente mit Bürokratie. Wahrscheinlich eher schlimme. Sind es dir denn genug Filme über den Weg gelaufen? Weil ich habe in der Recherche Schwierigkeiten gehabt. Das ist ein Fressen für jeden. Also das ist doch sofort, das ist ganz easy. Das macht man einfach. Ja. Aber leider ist das gar nicht so beliebt gewesen anscheinend. Du musst anfangen mit deinem Platz. Hast du gemacht? Ja. Ja. Ja, ich werde wohl, ich bin da wohl auf deiner Linie. Obwohl US und Stromberg doch sehr nah aneinander dran sind, habe ich das Gefühl. Das war eine honorable mention. Ja, ja, absolut. Ich glaube, den gibt es auch im Film, oder? Ach, ich weiß nicht mehr. Auf jeden Fall toll, Bürokraten im Weltall, Monster. Ja, es ist sehr schön. Der ist bei mir in der Liste auch, aber vielleicht habe ich noch einen Ersatz. Mal gucken. Dann mache ich Platz 3, wa? Ja. Ich hätte dann Platz 3 einfach, sagen wir, Men in Black. Oh! Also, da es nicht so wahnsinnig viele gibt und ich dachte, um der Diversität willen, mal so eine sehr Hollywood-lastige Sache zu nehmen. Ich fand den tatsächlich damals ziemlich cool. Ich weiß nicht, wie ich die Fortsetzungen fand. Ich glaube, nicht so richtig geil und den letzten habe ich auch nicht gesehen. Aber ich fand den ersten schon ziemlich innovativ, so von der Geschichte her. Du bist nicht so begeistert. Achso, das ist eine einzelne Behörde. Das ist eine riesige Behörde. Und es gibt diese eine Szene, wo ganz, ganz viele verschiedene Aliens alle versuchen, irgendwelche Formulare zu bekommen. Und Antrag hier und Antrag da. Darf ich hier wohnen? Darf ich diesen Körper annehmen? Und so weiter. Das ist schon sehr, sehr Bürokratie. Die sind alle, die sind coole Bürokraten, die alle Spaß an ihrem Job haben. Ja, aber auch die Absurdität wird thematisiert. Also es ist schon nicht immer leicht, da irgendwie durch den Wahnsinn zu kommen. Aber natürlich wird es leicht für sich erzählt. Willst du wenigstens was dazu sagen? Mach ich dann. Okay. Dann sag ich einfach nur Brasil. Von Terry Gilliam. Dann wäre mein Platz 2, das Leben der Anderen. Uh, ja. Sehr gut. Das Leben der Anderen ist wirklich eine krasse Verfilmung eines Typen, der einfach in der DDR Leuten, einfach Stasi, man muss Leute abhören und kommt halt in diese Geschichte und diese Lebensrealität der Anderen hinein. Und hat immer mehr Schwierigkeiten, das wirklich zu machen und damit klar zu kommen, dass er das macht. Was echt eine ganz krasse Kraft entwickelt. Ich habe den nicht gesehen, deswegen ist er nicht in meiner Liste, aber ich habe natürlich sofort daran gedacht, weil ich das Buch gelesen habe und dann, naja. In mein Platz 1, Brasil. Ja, Brasil, natürlich, die Behördenkritik schlechthin von Terry Gilliam. Tödlicher Behördenwahnsinn. Ja, der einfach, du siehst einen ganz normalen Angestellten in einer Behörde, der sein kleines Mini-Office da und direkt daneben, die teilen sich einen Tisch mit einer Wand getrennt und der eine zieht den Tisch noch ein bisschen rüber, was dem anderen einen Tisch wegnimmt. Und dann ziehen die so hin und her. Und dann durch eine Fliege, die in eine Schreibmaschine oder in eine Maschine überhaupt reinkommt, entsteht ein Fehler im System. Ein kleiner Druckfehler. Ein kleiner Druckfehler im System, der dazu führt, dass Menschenleben in Gefahr sind von Leuten, die sich nie was zu Schulden haben kommen lassen. Ja, sein Sehnsuchtsort die ganze Zeit, weil er wirklich in diesem Scheißjob gefangen ist. Das ist krass. Und dann versucht er zu helfen, diesen Leuten, die durch diesen Druckfehler irgendwie in Gefahr geraten. Ja. Und landet selbst in diesen Tretmühlen dieser Behörde. Immer noch einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Ja. Okay. Das müsste ich mal überprüfen. Interessante Töcher. Ja, mein Platz 1. Du hattest deinen Platz 1 jetzt auch schon? Der Prozess. Ja, der Prozess. Wow. Dann haben wir unsere Liste durch. Wir haben unsere Liste durch. Jetzt schon. Bei Minute 50 oder sowas. Dann müssen wir wieder zurück in den Film. Wir haben ja noch ein paar Aufgaben vor uns. Wir haben noch drei, vier Aufgaben haben wir noch. Ja. Wo waren wir denn? Jetzt muss ich damit wieder hinscrollen mit meinen Notizen. Es ist relativ lame, aber ich finde die Erfindung dieses unsichtbaren Seils schon irgendwie cool. Ja. Aber es ist schon Slapstick Gold, muss man sagen. Wie die Krokodile da auf diesem schwingenden Seil hängen. Und die Musik, die Tanzmusik, die dazu gespielt wird. Das ist schon süß. Es ist schon schön. Aber so random. Ja, aber es ist sehr random. Absolut. Genau, weil das nämlich im Grunde nur die Butter zwischen den Sandwiches ist. Weil nämlich als nächstes wieder wirklich was Großartiges kommt. Ein Rätsel. Und es wird so groß aufgebaut, dieses große Rätsel des Ehrwürdigen des Gipfels. Olympia. Der Weichmacher der Götter. Und natürlich geht es da mit den Autoren durch, die wollen einfach nur eine Persiflage unterbringen, das war's. Aber dann besteht, wenn man das realistisch betrachtet, die Aufgabe an sich natürlich im Erklemmen des Gipfels. Und dann die Aufgabe ist natürlich so ein kleiner Side-Gag. Ja, ganz toll. Eine sehr schöne Szene. Und das Schöne ist, dass zu dieser Zeit ein recht ähnliches Design von Choral, eine deutsche Marke für, oder deutsch, ist das eine deutsche Marke? Auf jeden Fall in Deutschland weit verbreitet. Und das Design war relativ ähnlich und es gab damals auch von Choral eine Werbung mit Asterix und Obelix. Es gab da eine. Das heißt, es kann sein, dass es eine direkte Anspielung ist auf die eigene Geschichte mit Choral. Zu der Zeit direkt. Also auch, naja, genau. Also natürlich ein bisschen gemutmaßt, aber könnte es sein. Und was ich auch schön fand, war der Weg rauf zum Gipfel. Da gibt es eine kleine Sequenz, wo ein Adler kommt und die beiden angreift. Was eine Anspielung auf Prometheus sein dürfte, der da ja einmal ange, also der Legende nach, angefesselt wird. Und dann wird seine Leber oder was, ich weiß es nicht genau. Ja. War Prometheus, oder? Ach Gott. Ja, ja, Prometheus war das zur Strafe, dass er den Menschen das Feuer gebracht hat. Genau das, ja. Ja. Und dann hätten wir die nächste lame Sache.
Florian Bayer: Ich will jetzt einfach nur noch schlafen. Wir haben so viele Aufgaben gemacht.
Johannes Franke: Die Geister sollen ihnen eigentlich Angst machen, aber... Das wird natürlich nichts. Nein. Ja, die sitzen da halt, die Geister kommen, was soll's. Ist okay. Ja. Naja, und dann kommen wir zum großen Finale. Zur Zirkusnummer. Auf ins Kolosseum, zum Gladiatorenkampf. Was schön ist, weil sie natürlich dann die moderne Variante des Zirkus in den alten Zirkus reintragen. Ja. Was ein schöner Take ist darauf. Und es ist auch wirklich schön, dass das gesamte Dorf endlich da ist. Und das ist dadurch einfach ein schöner Moment. Ja. Und die Musik dazu. Und die eine, die Frau von dem Methusalix tanzt mit diesem Bären. Ja. Was ja auch so eine Anspielung an so ein Sprichwort ist. Tanz mit einem Bären. Und es ist einfach eine große Zirkusparade und alle haben Spaß. Ja. Ganz klar. Was schön ist. Wo ich denke, okay, gut, nehmt es euch einfach raus. Sagt, Geschichte ist also folgendermaßen ausgegangen. Deswegen sind wir alle heute Franzosen. Wir hatten mal in irgendeiner Episode, hatten wir, glaube ich, History Revision als Thema. Genau, der belohnt wird für seine harte Arbeit als Schiedsrichter. Und auch dahin darf. Im Original sagen sie was anderes. Ja, im Original heißt es, wir sind doch jetzt im Comic. Wir sind doch hier im Comic. Da können wir machen, was wir wollen. Weil es so unrealistisch ist, dass sie die Herren von Rom sind. Ja, genau. So was kann es ja nur im Film geben. Ja. Das finde ich schön. Das ist eine gute Anspielung, guter Metakommentar. Schönes sich rauswinden aus der ganzen Geschichte. Was auch sehr schön ist hier. Es ist einfach ein Varieté-Film. Ja, ich finde es schön. Ich glaube, wir können faziten. Ja, aber ich kann dir gar nicht mehr so viel dazu sagen, weil es doch sehr lange her ist, dass ich die alle gesehen habe. Und den Seher fand ich so genial als Comic. Da war ich wirklich begeistert. Ich glaube, den am meisten gelesen mit Die Trabantenstadt. Den fand ich auch ganz toll. Ah, die Trabantenstadt kenne ich, glaube ich, gar nicht. Nicht? Nee. Da sagen die Römer irgendwann, wir haben hier aber moderne Lebensweise und die Gallier haben das nicht. Und vielleicht schaffen wir es, sie zu korrumpieren. Und dann bauen sie direkt vor dem Dorf, vor den Toren des Dorfes, bauen sie so eine Stadt hin. Also mit ganz vielen Annehmlichkeiten, so ein Hochhaus und hier, da mit ganz toll fließend Wasser und weiß ich nicht. Alles, was man so gerade so verschmerzen kann als Anachronismus. Und dann kommen so nach und nach, so kommt so einer aus dem Dorf und guckt sich das an und denkt sich, sieht eigentlich ganz gut aus. Ach, die haben aber auch eine schöne Bauweise. Und ach, hier könnte man hier leben. Und dann nach und nach kommen die da aus dem Dorf raus und ziehen in dieses Ding ein. Ja. Und irgendwie schafft Asterix es dann, die Leute davon zu überzeugen, dass das alles nur ein Trick ist von den Römern und dass sie da möglichst wieder ausziehen sollten. Und die wollen aber das schöne Leben dann nicht aufgeben. Ja, ja, ja, stimmt. Und das haben wir in diesem Film natürlich nicht. Ja, ja, genau. Weiß ich nicht genau. Keine Ahnung. Müsste man rausfinden. Es gab ja irgendwann ein Sammelband der bisherigen Asterix-Ausgaben. Und da war das auch nicht vertreten. Weil das einfach nicht zum Kanon gehörte. Und dann irgendwann hatten sie, glaube ich, mal eins rausgebracht. Bin mir aber nicht sicher. Wir hatten einen Mordserfolg. Ja, das ist halt das Tolle daran, dass der das erste Mal so wirklich eine Konkurrenz darstellt. Dass man das erste Mal das Gefühl hat, okay, die gehen da alle rein wie in so einen Disney-Film. Nein, das ist nicht der Förtner. Der sieht aber aus wie der Förtner. Der ist genauso gezeichnet wie der Förtner. Das ist aber der, den sie da oben fragen. Aber der sieht anders aus. Ja, aber der hat auch eine andere Stimme. Aber wenn du das gerade so sagst, schreibt uns gerne per Mail. Nicht nur diese Info, sondern schreibt uns gerne, wenn ihr das Gefühl habt, ihr müsst unbedingt diesen Film gucken oder weiß ich nicht. Ihr habt dieses Detail vergessen. Eure Filmkritiken sind voll scheiße. Genau. Schreibt uns genau sowas. Also sowas schreibt ihr natürlich Plur und mir schreibt er die ganzen positiven Sachen und die ganzen Filmvorschläge. Mails gehen raus an johannes-at-musmann-sehen.de oder florian-at-musmann-sehen.de Sonst kochen wir wieder nur in unserem Süppchen. Und das ist ja eigentlich gar nicht so horizonterweiternd, wie wir wollen. Okay. Ach, wie schön. Es war eine sehr, sehr, sehr, sehr schöne Folge. Haben wir noch ein Fazit oder willst du noch irgendwas sagen? Oder gibt es... Schaut euch den Film an. Es ist ein toller Film. Ich gehe davon aus, dass ihr ihn alle gesehen habt. Ja, eigentlich gehe ich auch davon aus. Aber es ist schön, mal wieder so ein bisschen darüber zu reden. Wenn ihr nicht in den 80ern und 90ern für mich sozialisiert wurdet. Ja. Es ist ein toller Stück. Dann herzlich willkommen zu diesem Podcast, den nur alte weiße Männer hören. Aber ein Stück europäische Zeichentrickfilmgeschichte, die sich lohnt, entdeckt zu werden. Ja. Da kann ich gar nicht mehr viel zu sagen. Ich sage nur vielen Dank, Flo, dass du ihn gesehen hast. Vielen Dank, dass du ihn mir vorgeschlagen hast. Und wir sehen uns nächste Woche. Falls ihr wissen wollt, wie es weitergeht. Nächste Woche. Dann bleibt noch kurz dran. Dann erzählt mir Flo, was er mir wieder aufgibt. Oh nein! Outro. So, jetzt aber. Was habe ich denn? Was möchtest du mir geben, Flo? Du wolltest was Aktuelles. So jung, der Film. Okay. Du kennst den Film, ne? Ja, ja. Ich habe ihn gesehen. Deswegen habe ich die Songs. Do you wanna build a snowman? Das dabei und dieses Let it go. Das ist ja viel rezipiert und viel persifliert und so weiter. Ja.
