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Kategorie: Drama

Episode 269: Die Passion der Jungfrau von Orléans (1928)

Frankreich im frühen 15. Jahrhundert. Das französische Königshaus befindet sich seit einer Ewigkeit in einem Konflikt mit der britischen Krone und den Burgundern, der später als der Hundertjährige Krieg in die Geschichte eingehen sollte. Die Verluste auf französischer Seite sind groß: Fast ganz Nordfrankreich ist besetzt, Paris in Hand der Burgunder. Orleans von den Engländern belagert. Plötzlich ist da diese junge Frau, nicht mal volljährig. Sie behauptet, Gottes Stimme gehört zu haben. Und diese hat ihr aufgetragen, die Engländer aus Frankreich zu vertreiben und den rechtmäßigen Thronfolger, Karl VII. zum König krönen zu lassen. Ihr wird geglaubt, mehr noch, sie bekommt eine kleine Armee zur Seite gestellt. Und tatsächlich gelingt es ihr, die Belagerung Orleans zu beenden, Reims zu befreien und der Krönung Karl VII. beizuwohnen. Aber der Erfolg hält nicht lange. Aufgerieben in Kämpfen um Paris wird sie schließlich von ihren Gegnern gefangen genommen und von den Engländern vor ein geistliches Gericht gestellt: Der Vorwurf: Ketzerei, Häresie, ein Pakt mit Dämonen… Ein Prozess, der schließlich zu ihrem Tod auf dem Scheiterhaufen führen wird.

Carl Theodor Dreyers Film La Passion de Jeanne d’Arc aus dem Jahr 1928 erzählt die Geschichte dieses Prozesses. Er ist nicht der erste und nicht der letzte Film über diese französische Nationalheldin, aber mit Sicherheit der berühmteste. Eine Passion im wahrsten Sinne des Wortes, eine Geschichte des Leidens und des Sterbens. Mit religiösem Ernst und extrem vielen Nahaufnahmen, insbesondere des Gesichts der geschundenen und gequälten Jeanne. Wenn man dem internationalen Kanon Glauben schenkt, einer der besten Filme aller Zeiten. Und wenn man dem französischen – und christlichen – Kanon Glauben schenkt, das Porträt einer heiligen Märtyrerin.

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Episode 267: Titanic

Praktisch jeder kennt die Geschichte: Das größte Passagierschiff der Welt bricht 1912 zu seiner Jungfernfahrt auf, kollidiert auf dem Atlantik mit einem Eisberg und geht unter. Über 1500 Menschen sterben, weil es zu wenig Rettungsboote auf dem vermeintlich unsinkbaren Schiff gibt.

James Camerons Titanic aus dem Jahr 1997 erzählt die Geschichte des wahrscheinlich berühmtesten Schiffsunglücks aus der Perspektive von Rose DeWitt Bukateer, einer jungen Frau aus besseren Kreisen, die 1912 mit ihrem Verlobten Cal auf dem Luxusliner von Southampton nach Amerika übersetzt. Rose empfindet ihre nahende Ehe mit dem arroganten, herrischen Cal als lebenslange Gefangenschaft und will sich in ihrer Verzweiflung während der Überfahrt von Bord stürzen. Zur Rettung eilt der Herumtreiber Jack, der als Passagier der dritten Klasse sein Schiffsticket einer glücklichen Hand beim Poker verdankt. Rose und Jack verlieben sich, und aller Widerstände zum Trotz beschließen sie ihr Leben in Zukunft miteinander zu verbringen… und dann geschieht das Unglück.

“Romeo und Julia an Bord der Titanic” waren Idee und Pitch von James Cameron bevor er alles eskalierte: Mit unglaublicher Akribie, geradezu größenwahnsinnigen Set Pieces und damaliger State of the Art Computertechnik inszeniert er ein gewaltiges Epos, das sich zwischen Monumentalfilm, Liebesfilm und Disaster Movie bewegt: Groß und unerhört. Der damals teuerste Film aller Zeiten… und allen Erwartungen zum trotz auch der erfolgreichste. Ein Riesenhit bei vor allem weiblichen Teenagern, die Geburt Leonardo DiCaprios als großer Leinwandstar und ein Beweis dafür, dass desaströse Budget-Eskalationen von wahnsinnigen Filmemachern nicht immer floppen müssen.

Johannes, wir waren damals Teenager… na dann, leg mal los mit deiner persönlichen Anekdote.

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Episode 265: Cinema Paradiso – Nostalgie und Kino

Durch einen Anruf seiner Mutter erfährt der Regisseur Salvatore, dass sein Freund der alte Filmvorführer Alfredo gestorben ist. In Rückblenden erzählt der Film aus der Kindheit und Jugend Salvatores, Toto genannt.

Toto wächst in einem einfachen sizilianischen Fischerdorf auf. Dessen großer Anziehungspunkt ist das Kino Cinema Paradiso, in dem sich Toto als Kind mit dem Filmvorführer Alfredo anfreundet und sehr zum Leidwesen seiner Mutter jede freie Minute verbringt. Er sammelt die Filmrollenteile mit Küssen und Nacktszenen, die Alfredo auf Zuruf des Dorfpfarrers aus den öffentlich gezeigten Filmen herausschneiden muss. Er lernt bei Alfredo das Handwerk der Filmvorführung und übernimmt schließlich dessen Job, nachdem dieser bei einem Kinobrand sein Augenlicht verloren hat.

Wir sehen, wie das Kino die Menschen in dem kleinen Dorf bewegt, wie es sie zusammenbringt und ihnen ein Stück Welt vermittelt. Toto wird vom Kind zum Jugendlichen, er verliebt sich, sein Herz wird gebrochen, er wird erwachsen. Und schließlich muss er sich die Frage stellen, ob er mehr will, als Filmvorführer in seiner Heimat zu bleiben.

Cinema Paradiso aus dem Jahr 1988: Eine Liebeserklärung an das Medium Film und den magischen Ort Kino. Aber auch eine Auseinandersetzung mit dem, worum es im Leben geht, und welchen Platz Nostalgie darin einnimmt. Ein Film, der mich auch heute noch zum, Lachen, Schwelgen und auch Weinen bringt.

Johannes, hast du geweint?

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Episode 264: Marie Antoinette – Barock als Pop, Geschichte als Vibe

“Sie haben kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen!”

Dieses Zitat verfolgt Marie Antoinette seit sie in Paris beim Volk und am Hofe in Ungnade gefallen ist. Ist dieses Zitat doch die beste Illustration für Prunksucht, Realitätsfremde und demonstratives Desinteresse. Der Film von Sofia Coppola aus dem Jahr 2006 will all das untersuchen: Die Prunksucht zeigen, die Realitätsverschiebung und das angebliche Desinteresse an allem, was nicht mit ihr zu tun hat. Aber spannenderweise nicht indem Wert auf biografische Daten gelegt wird – die natürlich auch abgearbeitet werden – sondern vor allem als Vibe. Alles was wir sehen, von der Ankunft mit 14 als verkaufte Braut in Versailles bis zum missglückenden Ehevollzug, wird uns als Vibe inszeniert und wir können mit dieser jungen Frau mitviben. Und das nicht nur weil wir das gefühlte Leben am Hof einatmen, sondern weil wir in 90er Jahre New Wave und Post-Punk baden, während die Königin wie jede andere jugendliche versucht ihr Leben zu genießen und angemessen viel scheiße zu bauen. Wir erkennen die universelle Jugend in ihr und die Einsamkeit und Depression einer Frau in einer Zeit in der an allgemein anerkannten Feminismus noch nicht zu denken war.

Und alles andere? Die Politik? Die Armut der Menschen? Die wirtschaftlichen Probleme? Werden für uns zu großen Teilen ausgeblendet. Wie Marie Antoinette es eben vielleicht auch gern getan hätte.

Tja. Hätte… Plor. Hätte Marie Antoinette denn wirklich alles ausblenden wollen? Hat sie es geschafft? Wieviel mitfühlende Fiktion sehen wir hier oder wie nah kommen wir ihr wirklich? Was meinst du?

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Episode 262: Der Große Diktator – Charlie Chaplin tanzt den Adolf Hitler

Das Leben Charles Chaplins teilt sich in zwei große Bereiche. Charles Chaplin und Charlie Chaplin. Der Slapstick-Tramp und der politische Satiriker… naja, vereinfacht dargestellt zumindest.

In seinem ersten großen Politischen Werk spielt Chaplin einen kleinen jüdischen Barbier der bei einem Unfall im ersten Weltkrieg sein Gedächtnis verlor. So hat er nicht mitbekommen, wie sein Land eine politische Kehrtwende gemacht hat. Ein Diktator hat das Ruder übernommen und den Juden wird das Leben schwer gemacht. Japp. Natürlich eine satirische Darstellung von Hitler-Deutschland. Da unser jüdischer Barbier keine Ahnung hat von all dem, muss er es auf die harte Tour lernen. Im Kampf mit den Nazis die ihn beinahe an einer Laterne aufknüpfen und durch die Zerstörung seines Friseurladens. Mit seiner Love-Interest aus der Nachbarschaft träumt er von einer besseren Welt, in der wir friedlich miteinander leben. Da er sich ein wenig zu vehement gewehrt hat, wird er ins Konzentrationslager gebracht, aus dem er es irgendwann schafft auszubrechen.
Der Clou an der Sache: er sieht dem Führer zum verwechseln ähnlich.

Chaplin spielt natürlich eine Doppelrolle und spielt den Führer unvergleichlich lachhaft. Und so halten den Tramp alle für den Führer, als er in geklauter Uniform mit seinem Kumpel auf den Straßen auftaucht. Um sein Leben zu retten, muss er für einen Moment Hitler sein, aber alles in ihm weigert sich und so holt er stattdessen zu einer Rede für die Freiheit und die Nächstenliebe aus.

Und hier endet der Film. Ein Tolles und Kraftvolles Ende… und doch sitzt der 13 Jährige Johannes vor dem Fernseher und denkt: “Und jetzt? Was passiert jetzt? Überlebt er? Wird er gelyncht? Wird die Welt eine Bessere?” diese Panik, nicht zu wissen was passiert, verfolgt mich bis heute.

Ich will dass es ihm gut geht. Plor, willst du nicht auch wissen was mit ihm passieren wird??

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Episode 259: Charles Dickens – Der Mann der Weihnachten erfand

Charles Dickens hat Probleme: Seine letzten Veröffentlichungen waren ziemliche Flops, seine Reise nach Amerika war alles andere als erholsam und sein üppiger Lebensstil sorgt dafür, dass die Rücklagen sinken. Keine Frage: Ein neues Buch muss her. Dank der Unterstützung seines Freundes und Agenten John und den Gute-Nacht-Geschichten des neuen irischen Kindermädchens der Familie kommt er schließlich zu der passenden Idee: Eine Weihnachtsgeschichte, ein komisches Buch… vielleicht auch mit ein bisschen Tragik… und… Schreibblockade: Das schlimmste, was einem Autoren passieren kann.

Gott sei Dank hat sich Dickens bereits den Protagonisten Ebenezer Scrooge zurechtgelegt und so kann er mit diesem gemeinsam die Stationen seines kommenden Romans bereisen: Von den drei weihnachtlichen Geistern bis zum Schicksal des kleinen Timmy.

Aber die Deadline – immerhin ist es Oktober und das Buch muss vor Weihnachten erscheinen – sitzt ihm im Nacken. Und zu allem Überfluss schaut dann auch noch sein Vater vorbei, mit dem Charles einige der schlimmsten Momente seiner Kindheit verbindet. Schnell wird klar: Nicht nur Scrooge muss sich zu diesem Weihnachtsfest den Geistern der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft stellen.

The Man Who Invented Christmas aus dem Jahr 2017 zeichnet den kreativen Prozess bei der Entstehung einer der großen Weihnachtsklassiker nach: Teils als Komödie, teils als Drama, teils als fantastisches Lehrstück.

Hat uns der Film in vorweihnachtliche Stimmung gebracht?

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Episode 253: Werckmeister Harmóniák – Die Melancholie des Widerstands

János Valuska ist Mädchen für alles in dem kleinen Dorf in dem er lebt: Er trägt Zeitungen aus, bringt Kinder ins Bett, sorgt mit einer skurrilen Tanzperformance dafür, dass die örtlichen Trunkenbolde zur Sperrzeit nach Hause gehen. Vor allem aber kümmert er sich um den alten Musiktheoretiker György Eszter, der es als seine Lebensaufgabe betrachtet, die Falschheit der wohltemperierten Klänge zu enttarnen.

Es ist jedoch nicht nur die westliche Harmonielehre, die diese Tage zur Disposition steht. Ein Zirkus kommt in die Stadt, mit gerade mal zwei Attraktionen: Einem gigantischen Walkadaver und einem sogenannten Prinzen, der den Ruf hat überall Zerstörung und Chaos zu hinterlassen, wo er zu Wort kommt. Die Obrigkeit ist alarmiert. Tünde, Esters Ex-Frau, die mittlerweile mit dem Polizeichef liiert ist, erpresst János und Ester, ihr bei der Wiederherstellung der Ordnung zu helfen. Menschen versammeln sich auf dem Marktplatz. Feindseligkeit liegt in der Luft. Aufgestaute Wut entlädt sich. Gewalt eskaliert. Und die Unschuldigen und Schwachen geraten als erstes unter die Räder. Am Ende verliert János den Verstand, das Militär rückt an und nach all den Tumulten, nach all der Zerstörung bleibt nur ein verrottender Walkadaver zurück, der Este einen letzten Blick auf die Melancholie des Widerstands gewährt.

Werckmeister Harmoniak aus dem Jahr 2000, ein typischer Bela Tarr Film: Schwarzweiß, langsam, schwermütig… 145 Minuten lang. Ich habe 36 Einstellungen gezählt, die Meinungen gehen anscheinend auseinander.

Johannes, dein erster Tarr, aber nicht deine erste Konfrontation mit ungewöhnlich langsamer Dramaturgie.

Wie hast du sie in diesem Fall erlebt?

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Episode 247: Publikumswunsch und Geburtstagsgeschenk – Frau in Gold

Die Frau in Gold, das ist eigentlich die jüdische Kunstpatronin Adele Bloch-Bauer, porträtiert von Gustav Klimt in seinem wahrscheinlich berühmtesten Gemälde.

Der gleichnamige Film aus dem Jahr 2015 erzählt die – auf wahren Begebenheiten beruhende – Geschichte von Bloch-Bauers letzter lebender Nichte, Maria Altmann, die um die Jahrtausendwende versucht, das in den 30ern von den Nazis geraubte Gemälde von Österreich zurückzuerhalten. Gemeinsam mit einem jungen Anwalt, der ein Nachkomme des Komponisten Arnold Schönberg ist, und unterstützt von einem Wiener Journalisten kämpft sie gegen den Widerstand des österreichischen Staates, der das Ölgemälde als Teil seiner Identität betrachtet und um jeden Preis in einem Wiener Museum halten will. Ein Rechtsstreit, der sich fast zehn Jahre zieht: Von einer Anhörung in Wien bis hin zum Obersten Gerichtshof der USA.

Daneben gibt uns der Film immer wieder Einblicke in das Schicksal der Beteiligten: Die Entstehung des Bildes, der Terror der Nazis, Altmanns Flucht aus dem besetzten Wien… und am Ende finden Vergangenheit und Gegenwart zusammen.

Johannes, ich finde es ja immer spannend, wenn wir hier auch mal über Medien abseits des Films sprechen. Und mit dem Thema sind wir mal wieder bei der bildenden Kunst gelandet… und dann auch noch bei einem der berühmtesten Künstler des frühen 20. Jahrhunderts, auch wenn wir diesen selbst im Film kaum zu sehen kriegen: Also dann, was hältst du von Gustav Klimt?

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Episode 246: Three Billboards Outside Ebbing, Missouri und das Prinzip Versöhnung

Vor den Toren der Stadt Ebbing, Missouri, stehen 3 Größe Plakatwände, die vor kurzem noch vor sich hin gammelten. Jetzt steht dort in großen Lettern:

“Raped While Dying“, „And Still No Arrests?“, „How Come, Chief Willoughby?”

Obwohl Mildred Hayes sich diese Plakatwände nicht leisten kann, hat sie sie gemietet, um Aufmerksamkeit auf den Mord an ihrer Tochter zu lenken. Die Polizeiarbeit scheint dies ja nicht zu tun.

Natürlich ist die Polizei alles andere als begeistert und so beginnt ein Krieg zwischen den beiden Lagern, der die Gewaltspirale auf beiden Seiten nach oben treibt.

Ein Film über Vergebung, über Gerechtigkeit und über die Ambivalenz unserer Charaktere.

Ihren Mörder bekommt Mildred am Ende nicht, aber vielleicht einen durch Selbstjustiz gejagten Verdächtigen eines ähnlichen Verbrechens. Plor, mal abgesehen davon dass wir keine Fans von Selbstjustiz in der Realität, sind, wünschen wir Mildred in ihrem Filmuniversum dass sie den Typen zur Strecke bringen kann um ein bisschen closure zu bekommen, oder sehen wir eine andere Chance wie sie endlich zur Ruhe kommt?

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Episode 245: The Red Shoes – Traum und Alptraum in Ballettschuhen

Heute ist wieder Shari in unserem Podcast zu Gast und hat auch einen ganz besonderen Film mitgebracht. The Red Shoes aus dem Jahr 1948 ist ein in beeindruckendem Technicolor aufgenommenes Ballettdrama über eine Tänzerin, die sich zwischen dem Tanz und der Liebe entscheiden muss. Was wie die Prämisse für ein klassisches Drama klingt, entwickelt im Laufe des Films jedoch einen ganz eigenen Sog. Platziert in atemberaubenden Kulissen, mit wunderschönen Kostümen, großen Tanzeinlagen und nicht zuletzt einem surrealen Touch, der Vorbild nicht nur für Tanz- sondern im speziellen auch für Horrorfilme der kommenden Jahrzehnte sein sollte: Sowohl Suspiria als auch Black Swan haben sich hier reichlich bedient. Und spätestens wenn man die alptraumhafte Ballettszene im Zentrum des Films sieht, weiß man auch warum. In dieser transzendiert die Bühne und das Stück im Film wird zu einer fantastischen wie grotesken Parabel auf das Innenleben der Protagonistin…

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