Gib uns einen Kaffee aus!

Kategorie: Amerikanisches Kino

Episode 282: Masters of the Universe (1987) – He-Man, vom Actionspielzeug zum Dolph Lundgren

Achja, He-Man… euch Jungspunden sagt das vielleicht jetzt ziemlich wenig, aber für mich als Kind der 80er Jahre war das damals das Actionspielzeug schlechthin. Und so ist es auch nur zu logisch, dass sich Mattell irgendwann dachte: “Och, daraus können wir auch eigentlich nen Film machen.” Nur problematisch, wenn man relativ wenig Budget zur Verfügung stellt und sich mit der chaotischsten Produktionsbuzze in ganz Hollywood einlässt.

Die verlegen, um Geld zu sparen, das Geschehen kurzerhand vom fantastischen Planeten Eternia in das USA ihrer Zeit. Genau dort landen die Heroen He-Man, Teela und Duncan nämlich gemeinsam mit dem Schlüsselmeister Gwyldor, nachdem der böse Skeletor Schloss Grayskull eingenommen hat und die Zauberin in seiner Gefangenschaft hält. Um das Böse zu besiegen und Eternia zu retten brauchen unsere Helden einen kosmischen Schlüssel, der allerdings den Teenagern Julie und Kevin in die Hände fällt. Und das Böse ruht natürlich auch nicht. Skeletor weiß mittlerweile, wo sich seine Feinde und der Schlüssel befinden und schickt seine eigene Monsterschar los, um den Planeten Erde ordentlich aufzuwühlen.

Masters of the Universe aus dem Jahr 1987, eine Fish out of Water Geschichte, die relativ wenig mit der ursprünglichen Spielzeug- oder Zeichentrickserie gemein hat. Entsprechend negativ fielen die Kritiken damals wie heute aus. Und wisst ihr was? Ich versuche, euch und Johannes heute davon zu überzeugen, warum die alle Unrecht haben.

Aber first things first. Johannes hattest du als Kind der 80er Jahre aus dem Osten irgendwelche Anknüpfungspunkte an He-Man oder andere Actionfiguren?

Weiterlesen

Episode 281: The Sixth Sense – The One Time M. Night Shyamalan Got Everything Right

Der Kinderpsychologe Malcolm Crowe bekommt eines Tages Besuch von einem ehemaligen Patienten, der völlig am Ende zu sein scheint. Er wirft ihm vor ihm nicht ausreichend geholfen zu haben, aber es bleibt ein kurzer Besuch, denn zwei Schüsse werden abgefeuert. Das Drama kocht kurz hoch… und schon müssen wir die Szenerie wieder verlassen. Wir springen in die Zukunft, wo der Kinderpsychologe auf einen jungen neuen Patienten wartet. Er hofft, mit diesem mehr Erfolg zu haben.

Das Kind redet wie ein Erwachsener, scheint Schwierigkeiten mit Gleichaltrigen zu haben und sieht tote Menschen. Diese toten Menschen wissen nicht dass sie tot sind. Was sie nicht davon abhält, gruselig zu sein und das Kind gehörig zu traumatisieren. Der Kinderpsychologe braucht so seine Zeit dem Kind zu glauben, und wirft mit unglaubwürdigen Diagnosen um sich, bis er sich dem übernatürlichen ergibt und dem Kind das einzige rät was er halt als Psychologe zu tun weiß: „Hör dir die Sorgen der Geister an, seien sie noch so gruselig. Nur dann kannst du damit klarkommen.“

Und tatsächlich. Calvin und Hobbes gehen zu der Beerdigung eines verstorbenen Mädchens, das dem Kind verraten hatte, dass ihre Todesursache das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom ihrer Mutter war. Dort klären sie ohne viel Brimborium den Fall und hauen wieder ab. So wird es Zeit, Abschied zu nehmen. Das Kind muss sein bestes Leben leben. Und der Kinderpsychologe endlich verstehen (Achtung Spoiler!) dass er die ganze Zeit tot war und seiner Frau Lebewohl sagen muss. Was für ein Mic Drop am Ende. Uff.

So. Plor, ich habe ein paar fragen an dich. Aber das wichtigste als erstes: du als anglophiler Phonetikspezialist wirst jetzt ein für alle mal klären… wie spricht man diesen Titel aus??

Weiterlesen

Episode 278: Amadeus – Oder: Die Ermordung des Wolfgang Mozart durch den Bösewicht Antonio Salieri

Bei einem Film der Amadeus heißt, würde man davon ausgehen, dass man sich einen dreistündigen Wikipedia-Artikel zum Leben von Wolfgang Amadeus Mozart anschauen muss. Dass es sich aber viel mehr um eine von Fakten unbeirrte psychologische Betrachtung von Mozarts Kontrahenten Antonio Salieri handelt, überrascht und ist der eigentlich Geniestreich. Salieri schließt als Jugendlicher einen Pakt mit Gott, dass er sein Talent diesem in den Dienst stellt, so lange er ihn zum großen Musiker macht. Dieser Pakt endet, als Salieri dem Wunderkind Wolfgang Amadeus begegnet und feststellen muss, dass diesem alles zufällt, was er sich so schwer erarbeiten musste.

Er schwört Gott ab und beschließt diese liederliche Kreatur – wie er den großen Komponisten nennt – zur Strecke zu bringen. Wir sehen also Mozarts Leben durch die Brille des neidischen und rachsüchtigen Antonio… der nicht so ganz dem historischen Komponisten Antonio Salieri entspricht, dafür aber einer der größten Schurken der Filmgeschichte ist.

Weiterlesen

Episode 277: The Life of Chuck – Stephen King minus Horror plus Gefühl

Am Anfang des Films steht Kapitel 3: Die Welt geht unter. Und zwar so richtig: Das Internet fällt aus, Kalifornien wird vom Meer verschluckt, in Deutschland gibt es Vulkanausbrüche und irgendwann beginnt auch der Himmel sich nach und nach aufzulösen. Und dann sind da plötzlich über all diese Werbeanzeigen für den Buchhalter und seine Verabschiedung in den Ruhestand: “Charles Krantz – 39 großartige Jahre, Danke Chuck”. Sie tauchen auf Billboards auf, im Radio und im Fernsehen. In diesen schrägen Zeiten beschließt der High School Lehrer Marty seine Ex-Frau Felicia zu besuchen, um zum Ende der Welt bei ihr zu sein.

Kapitel 2: Chuck tanzt. Und zwar so richtig. Ohne zu wissen wieso, bleibt der Buchhalter auf einer Strandpromenade stehen, wo die Straßenmusikerin Taylor Drums spielt. Und er beginnt zu tanzen, zuerst allein, schließlich mit der jungen Janice, die gerade von ihrem Freund verlassen wurde. Kapitel 1: Chuck ist ein Kind und das Schicksal schlägt hart zu. Und zwar so richtig: Seine Eltern sterben beide bei einem Verkehrsunfall, und Chuck muss fortan bei seinen Großeltern leben. Aber er kommt gut klar mit den beiden alten Leuten: Von seinem Großvater lernt er alles über Mathematik und Buchhaltung. Und von seiner Großmutter erhält er erstklassige Lektionen im Tanzen und wird zum besten Tänzer seiner Schule. Aber es gibt ein Mysterium in dem Haus, in dem sie zusammen leben: Das Dachgeschoss in der viktorianischen Copula: Irgendetwas gibt es dort, was er auf keinen Fall sehen soll.

The Life of Chuck aus dem Jahr 2024: Drei Episoden, die sich um die Frage drehen: Wer ist dieser Chuck? In der ersten Episode ist er ein Mysterium, ein Rätsel. In der zweiten eine wundervolle Skurrilität. Und in der Dritten endlich ein Mensch. Ein komischer Film, vor allem weil er so simpel ist: Das vermeintlich große Mysterium am Anfang wird schon im ersten Drittel aufgelöst. Unbeholfen wird gegen Ende noch ein zweites Mysterium eingeführt. Aber daneben haben wir hier vor allem Feel Good Kino vor uns, und dann auch noch ausgerechnet auf einer Kurzgeschichte von Stephen King basierend.

Ich weiß doch auch nicht warum, aber irgendwie hat mich dieser Film berührt: Trotz seiner Naivität, seiner Sentimentalität, seinem kompletten Verzicht auf Zynismus. Vielleicht auch gerade deswegen… und doch schwanke ich. Ist das vielleicht zu viel… Kitsch?

Johannes, hilf mir!

Weiterlesen

Episode 276: The Big Lebowski – Talkin‘ about the Dude

„Der Dude“ Lebowski hat keine Lust mehr auf die Proteste seiner Jugend in den 60ern und all den Shit. Er will einfach nur baden und bowlen. Ganz in Ruhe. Dass ihm da zwei Kleinkriminelle auf den Teppich pissen, ist zwar scheiße, aber auch davon hätte er sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wenn nicht Walter, sein Bowling Kumpel, ihn rein gequatscht hätte, der Sache auf den Grund zu gehen.

Da liegt nämlich eine Verwechslung vor. Die Teppich-Pisser waren eigentlich hinter einem anderen Lebowski hinter her. Einem Millionär. Der wiederum weigert sich den Teppich zu ersetzen, hat aber einen Auftrag für den Dude:
Er soll das Lösegeld einer Erpresserbande übergeben, um seine Frau nach einem Kidnapping wieder zu bekommen. Also die Frau vom Big Lebowski, nicht die vom Dude Lebowski.

Nach und nach erhärtet sich der Verdacht, dass sie Frau nichts von der Entführung weiß. Und auch nichts von einem abgeschnitten Zeh, der die Skrupellosigkeit der Entführer unterstreichen soll. Wie sich herausstellt, ist der Millionär pleite und will das Geld für sich. Seine Frau chillt einfach nur mit Freunden in Palm Springs.

Die tatsächlich existierenden Erpresser sind nur auf den Zug aufgesprungen, um Geld aus der Sache zu schlagen.
Ein Krimi ohne Krimi zu sein, ein Ermittler, der keiner sein will, ein Lehrstück ohne Lehre. Oder Plor?

Weiterlesen

Episode 274: Hair (1979) – Love, Peace and two very different Opinions

New York, 1967. Peak Hippie! Im Januar hat ein großes Human Be-In San Francisco zum Zentrum des Hippietum gemacht, das Time Magazine veröffentlicht einen großen Leitartikel, der sich mit der Hippie-Kultur auseinandersetzt und Woodstock lässt auch nicht mehr lange auf sich warten. Und dann sind da diese beiden Broadway-Schauspieler, die ein Musical über die Bewegung machen. Hair popularisiert als vielleicht erstes großes Rock-Musical die Hippies, sorgt für so manchen kleineren und größeren Skandal und füllt die Hallen der Musiktheater. Ein ebenso überraschender wie folgerichtiger Erfolg.

Hollywood 1979. Der Vietnamkrieg ist vorbei, die Mansons haben Amerika schockiert, und die Hippiekultur hat lange Platz gemacht für Disco, Punk und Metal. Und dann ist da dieser tschechische Regisseur, Milos Forman, der das Musical Hair zehn Jahre nach dem Hippieboom von der Bühne auf die Leinwand holt. Die Songs behält er bei, aber der ursprünglich sehr losen, episodischen Handlung des Konzeptmusicals verpasst er eine dramaturgische Generalüberholung:

In seinem Film geht es um das amerikanische Landei Claude, der, bevor er eingezogen wird, ein paar Tage in New York verbringt. Dort trifft er auf die Hippie-Clique des charismatischen Berger und verliebt sich obendrein in Sheila, eine junge Frau aus besserem Haus. Die Hippies helfen ihm, die Aufmerksamkeit der Angebeteten auf sich zu ziehen und gemeinsam erleben sie eine Zeit von Sex, Drugs, Rock & Roll, Peace und Love. Bis die Realität – und das amerikanische Militär – Claude zurückfordern. Doch einen letzten Moment der Freiheit darf er vor seinem Trip nach Vietnam noch genießen, wenn Berger mit ihm kurz die Rollen tauscht und seiner statt im Militärlager spalier steht. Dumm nur, dass es genau in diesem Moment in den Krieg geht. Der unbeholfene Hippie muss nach Vietnam und am Schluss bleibt von ihm nur ein weißer Grabstein auf dem Soldatenfriedhof, wie es in dieser Zeit viel zu viele gab.

Ich habe Hair als junger Mann sowohl auf der Bühne als auch auf der Leinwand gesehen. Und obwohl ich nie ein Hippie war, haben mich beide Versionen damals sehr bewegt, selbst über 20 Jahre nach der Peak-Hippie-Zeit. Johannes, hast oder hattest du irgendwann mal in deinem Leben einen Bezug zur Hippiekultur?

Weiterlesen

Episode 273: The King of Comedy – Cringe Comedy Gold

Rupert Pupkin pflegt eine Obsession mit Late Night Host Jerry Langford. Er ist sein Lebensinhalt, seine Inspirationsquelle, sein Grund zu leben. Rupert will so sein wie Jerry: Berühmt, lustig und der Mittelpunkt allen Seins.

Er träumt davon als gefeierter Comedian Gast in Jerrys Show zu sein. Und als Jerry, in real life, seltsamerweise nicht sein bester Freund sein will und ihm nicht sofort einen Gastauftritt verschafft, beschließt er Jerry zu entführen, um den ihm zustehenden Platz im Promi Olymp zu erpressen. Die Produzenten der Show willigen zähneknirschend ein und Rupert bekommt, was er will. Er darf auftreten, bekommt seine fünf Minuten Ruhm und danach ein paar Jährchen Gefängnis.

Ein Film voller unangenehmer Momente, in denen Rupert soziale Normen und Realitäten ignorieren darf. So viele Momente der Fremdscham. Ein Genre der Komik, bei der nicht jeder befreit auflachen kann. Vielen Zuschauern tut diese Art des schwarzen Humors zu sehr weh, als dass sie es lustig finden könnten.

Plor, wie gehst du damit um?

Weiterlesen

Episode 271: Roman Holiday – Ein Herz und eine Krone

Ein Herz und eine Krone, was für ein schlimmer Titel für einen so wunderbaren Film!

Wir dürfen Audrey Hepburn in ihrem ersten Großen Film dabei zusehen, wie sie das Dasein als Prinzessin mit strengen Zeitplänen, all work and no play, satt hat und sich aus der Botschaft fort stiehlt um Rom auf eigene Faust zu erkunden. Der Journalist Joe, der die Prinzessin eigentlich hätte interviewen sollen, stolpert in der Nacht über sie, ohne sie zu erkennen. Bei der ersten Begegnung kann er nicht allzu viel mit ihr anfangen, aber als er die Prinzessin in ihr erkennt, sieht er seine Chance DIE Sensationsstory schreiben zu können, wenn er ihr nur lang genug auf den Fersen bleibt und private Details aus ihr heraus holt.

Nun, ihr ahnt es vielleicht schon. Natürlich verliebt er sich in sie, sie verliebt sich in ihn, und die beiden haben einfach die beste Zeit, die man in Rom haben kann. Dass Audrey als Prinzessin andere Verpflichtungen hat, kickt in den letzten Minuten des Films erst wieder rein. Und das Unvermeidliche passiert. Sie muss sich entscheiden und entscheidet sich für… ihre Pflichten der Krone, statt für die Liebe.

What? Plor, hast du damit gerechnet beim Gucken? Oder hast du die ganze Zeit darauf gewartet, dass sie doch noch angerannt kommt, wie bei so vielen RomComs aus der Zeit üblich?

Weiterlesen

Episode 268: Das Dschungelbuch – Walt Disney probierts mal mit Gemütlichkeit

Das Dschungelbuch ist eigentlich eine Sammlung von vielen kurzen Geschichten über einen Menschen-Jungen der im Dschungel aufwächst. Als Walt Disney (Der Mann, nicht nur die Firma) in den 60ern den Stoff in der Entwicklung an Larry Clemmons, sollte er sich nicht an die Vorlage aus dem Jahr 1894 halten, sondern die Charaktere ausarbeiten und Spaß mit ihnen haben. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die inhaltliche Beschreibung des Films „Das Dschungelbuch“ in der Kurzfassung des Autoren sehr einfach und schnell liest:

Ein Junge muss vom Dschungel ins Menschendorf gebracht werden, weil ein Tiger hinter ihm her ist. Auf dem Weg dorthin versuchen verschiedene Tiere, ihn entweder zu unterstützen oder aufzuhalten. Zitat Ende.

Die erwähnten Tiere sind mal lustig, mal gefährlich, mal gefährlich, obwohl die das richtige wollen, und mal lustig obwohl sie gefährlich sein wollen. Eine bunte Truppe auf einem Road Trip der in einem Kampf mit dem Endgegner endet.
Shir Khan wird besiegt. Den Kampf mit dem Endgegner „Hormone“ verliert Mogli allerdings und so müssen der Bär und der Panther allein zu zweit zurück in den Dschungel.

Plor hast du die Geschichten von Kipling gelesen? Oder ist das hier die einzige gültige und dir bekannte Version davon?

Weiterlesen

Episode 267: Titanic

Praktisch jeder kennt die Geschichte: Das größte Passagierschiff der Welt bricht 1912 zu seiner Jungfernfahrt auf, kollidiert auf dem Atlantik mit einem Eisberg und geht unter. Über 1500 Menschen sterben, weil es zu wenig Rettungsboote auf dem vermeintlich unsinkbaren Schiff gibt.

James Camerons Titanic aus dem Jahr 1997 erzählt die Geschichte des wahrscheinlich berühmtesten Schiffsunglücks aus der Perspektive von Rose DeWitt Bukateer, einer jungen Frau aus besseren Kreisen, die 1912 mit ihrem Verlobten Cal auf dem Luxusliner von Southampton nach Amerika übersetzt. Rose empfindet ihre nahende Ehe mit dem arroganten, herrischen Cal als lebenslange Gefangenschaft und will sich in ihrer Verzweiflung während der Überfahrt von Bord stürzen. Zur Rettung eilt der Herumtreiber Jack, der als Passagier der dritten Klasse sein Schiffsticket einer glücklichen Hand beim Poker verdankt. Rose und Jack verlieben sich, und aller Widerstände zum Trotz beschließen sie ihr Leben in Zukunft miteinander zu verbringen… und dann geschieht das Unglück.

“Romeo und Julia an Bord der Titanic” waren Idee und Pitch von James Cameron bevor er alles eskalierte: Mit unglaublicher Akribie, geradezu größenwahnsinnigen Set Pieces und damaliger State of the Art Computertechnik inszeniert er ein gewaltiges Epos, das sich zwischen Monumentalfilm, Liebesfilm und Disaster Movie bewegt: Groß und unerhört. Der damals teuerste Film aller Zeiten… und allen Erwartungen zum trotz auch der erfolgreichste. Ein Riesenhit bei vor allem weiblichen Teenagern, die Geburt Leonardo DiCaprios als großer Leinwandstar und ein Beweis dafür, dass desaströse Budget-Eskalationen von wahnsinnigen Filmemachern nicht immer floppen müssen.

Johannes, wir waren damals Teenager… na dann, leg mal los mit deiner persönlichen Anekdote.

Weiterlesen