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Kategorie: Horror

Episode 25: US, The Artist

In unserer 25. Episode schließen wir eine große Klammer um die 2010er Jahre. Relativ am Anfang des Jahrzehnts steht der große Oscargewinner, die nostalgische Verbeugung vor dem Stummfilm und Good Old Hollywood aus dem Jahr 2011, The Artist. Gegen Ende des Jahrzehnts haben wir einen dreckigen, schwarzhumorigen Post-Horrorstreifen vor uns, der Terrorfilm mit Sozialsatire kreuzt, US von Jordan Peele.

In unseren passenden Bestenlisten suchen wir nach den besten politischen und sozialkritischen Filmen und denken darüber nach, was eine gelungene Hommage ausmacht.

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Episode 17: Häxan, Mr. & Mrs. Smith

Auf zu unserer siebzehnte Episode. Dieses Mal reisen wir weit zurück in die Vergangenheit: Der Stummfilm Häxan aus dem Jahr 1922 gilt als ein Wegbereiter des semidokumentarischen Kinos, zwischen Fakten und Fiktionen. Daneben ist er auch noch Düstermärchen, Fantasyfilm und Pamphlet für den Säkularismus. Der zweite Film, mit dem wir uns auseinandersetzen ist ein Frühwerk des amerikanischen Hitchcock-Films. In Mr. & Mrs. Smith wendet sich der Meister des Suspense allerdings von seinem Haus- und Hof-Genre ab und legt eine astreine Screwball Comedy aufs Parkett. Ob er damit Erfolg hat, erörtern wir in unserer ausgiebigen Diskussion über das Genre und die Markenzeichen von Alfred Hitchcock.

Zusätzlich gibt es natürlich wieder unsere Toplisten. Wir nennen unsere Lieblingsfilme, die sich zwischen Dokumentation und Fiktion, zwischen Realität und Fantasie bewegen. Und wir schauen nochmal bei den besten Remakes vorbei, die je produziert wurden.

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Episode 8: Manche mögens heiß, Paperhouse

Wir reden über die Crossdressing-Komödie „Manche mögens heiß“ aus dem Jahr 1959 und den Gruselfilm „Paperhouse“ aus dem Jahre 1988. Damit haben wir mal wieder zwei Filme vor uns, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Auf der einen Seite ein Komödienklassiker, der in zahllosen Filmkanons ganz oben steht: Mit den Megastars Tony Curtis und Marilyn Monroe und in seiner kurzweiligen Inszenierung komplett darauf ausgelegt, das Publikum mit einem Dauerfeuer an Gags und Action zu unterhalten. Ob dies auch noch über 60 Jahre nach seinem Entstehen funktioniert, ist eines der großen Themen dieser Episode. Auf der anderen Seite steht ein kleiner versteckter Filmjuwel, der nie große Aufmerksamkeit erhielt und dessen Darsteller*Innen nach dem Projekt in der Vergessenheit verschwunden sind. Aber es ist auch ein Film, mit dem Florian viele persönliche Erinnerungen verbindet, vielleicht sogar DER Horrorfilm, der ihn am meisten geprägt hat. Gelingt es, Johannes davon zu überzeugen, dass das hier mehr ist als ein Düstermärchen, das seine besten Jahre hinter sich hat?

Natürlich gibt es auch wieder passende Top 3 Listen: Dieses Mal geht es um die besten Filme, die mit Cross Dressing spielen, sowie das Thema Traum im Film. Nicht einverstanden mit unseren Listen oder unserer Ansicht zu den rezensierten Filmen? Schreibt uns unter florian@mussmansehen.de

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Episode 4: Wizard of Gore, Doctor Who

Wir reden über das Wizard of Gore aus dem Jahr 1970 und eine Episode aus der Serie Doctor Who aus dem Jahr 2010. Die wesentliche Frage, die für Florian dabei im Raum steht: Wie sehr lässt sich Johannes für einen traditionellen Trash- und Exploitationfilm begeistern. Dass Wizard of Gore kein klassisches, filmisches Meisterwerk ist, darüber sind wir uns dann auch schnell einig, und haben großen Spaß daran, uns über seine zahllosen Albernheiten, Schwächen und merkwürdigen Twists lustig zu machen. Aber lässt sich in diesem Mystery/Splatter-Bastard mehr finden als zermetzelte Körper, schlechtes Schauspiel und eine unnötig komplizierte, verworrene Story? Johannes indes hat nicht ganz zu Unrecht Angst davor, dass Florian eine seiner liebsten Episoden seiner absoluten Lieblingsserie in der Luft zerreißt. Florian ist kein Dr. Who Fan, aber besitzt die Episode Vincent and the Doctor vielleicht doch Qualitäten, die sie über eine gewöhnliche Folge der Mystery/Comedy-Serie hinauswachsen lassen? Und wie erbost ist Florian darüber, dass Johannes schon in Episode Vier unseres Podcasts mit dessen Grundprinzip bricht und statt mit einem Film mit dem Ausschnitt einer Serie daherkommt?

Neben diesen beiden Besprechungen werfen wir einen Blick auf die Top 5 der ekligsten Filmszenen aller Zeiten und nehmen uns etwas Zeit, um über unsere liebsten Serien zu diskutieren.

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Episode 3: Monsieur Verdoux, Climax

Wir reden über Charles Chaplins Killermärchen Monsieur Verdoux aus dem Jahr 1947 und den Tanz-Horror-Streifen Climax von Gaspar Noé aus dem Jahr 2018. Und damit stehen auch schon zwei sehr unterschiedliche Filme auf dem Programm: Monsieur Verdoux ist der Versuch Chaplins sich von seiner Rolle des Tramps zu lösen. Johannes sieht in ihm ein ebenso charmantes wie ambivalentes Thrillerdrama, das seiner Zeit in vielerlei Dingen weit voraus ist. Florian ist überrascht, wie viele Momente des klassischen Chaplins und auch der Tramp-Figur Einzug in den Film erhalten haben. Climax ist vor allem ein radikaler Film, irgendwo zwischen Tanzfilm, Psychodrama und Horrorthriller. Während Florian geneigt ist, sich für diese Wahl zu entschuldigen, findet Johannes den Film deutlich weniger zermürbend als erwartet. Seiner Meinung nach versagt Climax in seinem Vorhaben mit maximalem Shock Value eine düstere Geschichte zu erzählen. Und auch die Tanzchoreografien können Johannes nicht von den Socken hauen. Es gibt also einiges, über das wir diskutieren müssen…

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