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Kategorie: Britisches Kino

Episode 22: Batman – The Dark Knight, Yesterday

In unserer zweiundzwanzigsten Episode treten nicht nur Großbritannien und USA gegeneinander an, sondern auch zwei sehr unterschiedliche Blockbustersparten. Yesterday von Danny Boyle ist der Inbegriff eines RomCom-Märchens mit Feel Good Garantie. The Dark Knight ist der Inbegriff des düsteren, realistischen und dennoch mainstreamtauglichen Superheldenfilms. Aber beide Filme können auch mehr. Yesterday ist eben nicht nur romantische Komödie sondern auch tiefe Verbeugung vor der Musik und Songwriterkunst der Beatles. The Dark Knight ist nicht nur Superheldenepos sondern auch ein psychologisch extrem tiefgründiges Thrillerdrama mit einem der faszinierendsten Schurken der Filmgeschichte. Genug Redestoff geben sie allemal beide her.

Und dann sind da natürlich noch unsere Toplisten. In dieser Episode tauschen wir uns über unsere liebsten Superhelden und Superheldenfilme aus und werfen einen Blick auf die faszinierendsten alternativen Realitäten im Kino.

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Episode 21: James Bond 007 – Moonraker – Streng geheim, Wie im Himmel

Pathos, Spaß, Action und Kitsch stehen im Fokus unserer 21. Episode. Mit Moonraker aus dem Jahr 1979 haben wir den wohl am meisten überzeichneten, schrägsten James Bond Film überhaupt vor uns. Wie im Himmel aus dem Jahr 2004 auf der anderen Seite ist eine pathetische Ode auf das dörfliche Leben und die Macht der Musik. Wird Johannes an der trashigen – bei Bond-Fans allgemein unbeliebten – Bond-Variante ähnlich diebische Freude haben wie Plor? Und wie kommt Plor mit der transzendentalen Sentimentalität des schwedischen Publikumshits zurecht? Dem werden wir in unserer aktuellen Diskussion auf den Grund gehen.

Natürlich gibt es auch wieder ein paar redaktionelle Filmempfehlungen. In den Bestenlisten dieser Episode schauen wir auf die Meisterwerke des Agentenfilms und Spionagethriller-Genres und auf die schönsten filmischen Liebeserklärungen an die Musik.

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Episode 16: Leg dich nicht mit dem Zohan an, 16 Uhr 50 ab Paddington

A very special Episode… Wir haben Fanpost gekriegt und haben hier unsere erste Episode mit von einer Zuhörerin gewünschten Filmbesprechungen vor uns. Melanie aus München erinnerte uns an die großartige Miss Marple, gespielt von Margaret Rutherford. Und so schauen wir uns deren ersten Auftritt in 16 Uhr 50 ab Paddington aus dem Jahr 1961 an. Für das Kontrastprogramm sorgt Adam Sandler in der anarchischen, geschmacklosen Komödie You Don’t Mess with the Zohan aus dem Jahr 2008.

Die dazu passenden Toplisten werfen dieses Mal einen Blick auf die coolsten Senioren der Filmgeschichte und die besten Frisuren, die bisher im Kino zu sehen waren. Wollt ihr auch, dass wir uns mit euren Fimempfehlungen herumschlagen (und dabei wie in diesem Fall dem Wahnsinn ziemlich nahe kommen)? Dann schickt sie uns über florian@mussmansehen.de oder johannes@mussmansehen.de.

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Episode 13: Much Ado About Nothing, The Fall

Regeln sind da, um gebrochen zu werden. Frei nach diesem Prinzip wenden wir in unserer dreizehnten Episode ein wenig vom klassischen Film ab und wenden uns dessen geistigen Ahnen zu, den Brettern, die die Welt bedeuten. Die Shakespeare-Komödie Much Ado About Nothing erhielt im Jahr 2011 im Wyndham’s Theatre in London von Josie Rourke eine denkwürdige Aufführung, die für die Nachwelt Gott sei Dank auf Film festgehalten wurde. Abgefilmtes Theater, höchst professionell inszeniert, aber dennoch mit spürbaren Unterschieden zu unseren sonstigen cineastischen Erlebnissen. Dass dies keineswegs ein Nachteil sein muss, kommt nicht nur in unserem Gespräch zum Tragen, sondern wird auch in der dazu passenden Top 3 „Film trifft Theater“ mehr als deutlich. Ganz anders dagegen funktioniert das Fantasyepos The Fall von Tarsem Singh aus dem Jahr 2006. Die Ode ans Geschichtenerzählen fährt alles auf, was das Medium Film zu bieten hat, vielleicht sogar zu viel des Guten. In der dazu gehörigen Topliste beschäftigen wir uns mit den spannendsten Kind/Erwachsenen-Duos der Filmgeschichte, bei der wir sogar überraschend konsensuell unterwegs sind.

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Episode 8: Manche mögens heiß, Paperhouse

Wir reden über die Crossdressing-Komödie „Manche mögens heiß“ aus dem Jahr 1959 und den Gruselfilm „Paperhouse“ aus dem Jahre 1988. Damit haben wir mal wieder zwei Filme vor uns, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Auf der einen Seite ein Komödienklassiker, der in zahllosen Filmkanons ganz oben steht: Mit den Megastars Tony Curtis und Marilyn Monroe und in seiner kurzweiligen Inszenierung komplett darauf ausgelegt, das Publikum mit einem Dauerfeuer an Gags und Action zu unterhalten. Ob dies auch noch über 60 Jahre nach seinem Entstehen funktioniert, ist eines der großen Themen dieser Episode. Auf der anderen Seite steht ein kleiner versteckter Filmjuwel, der nie große Aufmerksamkeit erhielt und dessen Darsteller*Innen nach dem Projekt in der Vergessenheit verschwunden sind. Aber es ist auch ein Film, mit dem Florian viele persönliche Erinnerungen verbindet, vielleicht sogar DER Horrorfilm, der ihn am meisten geprägt hat. Gelingt es, Johannes davon zu überzeugen, dass das hier mehr ist als ein Düstermärchen, das seine besten Jahre hinter sich hat?

Natürlich gibt es auch wieder passende Top 3 Listen: Dieses Mal geht es um die besten Filme, die mit Cross Dressing spielen, sowie das Thema Traum im Film. Nicht einverstanden mit unseren Listen oder unserer Ansicht zu den rezensierten Filmen? Schreibt uns unter florian@mussmansehen.de

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Episode 4: Wizard of Gore, Doctor Who

Wir reden über das Wizard of Gore aus dem Jahr 1970 und eine Episode aus der Serie Doctor Who aus dem Jahr 2010. Die wesentliche Frage, die für Florian dabei im Raum steht: Wie sehr lässt sich Johannes für einen traditionellen Trash- und Exploitationfilm begeistern. Dass Wizard of Gore kein klassisches, filmisches Meisterwerk ist, darüber sind wir uns dann auch schnell einig, und haben großen Spaß daran, uns über seine zahllosen Albernheiten, Schwächen und merkwürdigen Twists lustig zu machen. Aber lässt sich in diesem Mystery/Splatter-Bastard mehr finden als zermetzelte Körper, schlechtes Schauspiel und eine unnötig komplizierte, verworrene Story? Johannes indes hat nicht ganz zu Unrecht Angst davor, dass Florian eine seiner liebsten Episoden seiner absoluten Lieblingsserie in der Luft zerreißt. Florian ist kein Dr. Who Fan, aber besitzt die Episode Vincent and the Doctor vielleicht doch Qualitäten, die sie über eine gewöhnliche Folge der Mystery/Comedy-Serie hinauswachsen lassen? Und wie erbost ist Florian darüber, dass Johannes schon in Episode Vier unseres Podcasts mit dessen Grundprinzip bricht und statt mit einem Film mit dem Ausschnitt einer Serie daherkommt?

Neben diesen beiden Besprechungen werfen wir einen Blick auf die Top 5 der ekligsten Filmszenen aller Zeiten und nehmen uns etwas Zeit, um über unsere liebsten Serien zu diskutieren.

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